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Schulprofil

Mitten im dörflichen Leben steht die Grundschule am Kump. Sie verbindet Tradition und Moderne auf beispielhafte Weise:

Früher wie heute findet jahrgangsübergreifender Unterricht statt. Zurzeit werden die Kinder der Jahrgangsstufen 1 und 2 (Klasse 1/2) sowie der Jahrgangsstufen 3 und 4 (Klasse 3/4) zusammen unterrichtet. Nur im Hauptfach Deutsch werden die Jahrgangsstufen getrennt. Bis 16 Uhr ist die Schule im Rahmen der Nachmittagsbetreuung geöffnet.

Moderne Lernmethoden haben längst Einzug gehalten. Methodentraining nach dem Pädagogen Heinz Klippert steht zum Beispiel regelmäßig im Terminplan und führt den Unterricht weg von frontaler Wissensvermittlung hin zu eigenständigem Lernen mit Sinn, Herz und Verstand.

Was im Kindergarten mit dem Programm „Hören, Lauschen, Lernen" für alle Vorschulkinder begonnen hat, wird hier fortgesetzt: Möglichst gute Bildungschancen für alle ist die Devise. Darum bemüht sich das Landliebe-Projekt „Schülerhilfe" im Rahmen der Nachmittagsbetreuung um kostenlose Förderung für schwache Schüler.

Umwelt- und Naturschutz ist einer der Hauptschwerpunkte der Schule, die sich seit 2001 jährlich erfolgreich für die Auszeichnung als Umweltschule bewirbt. Nicht nur in den Klassenräumen, sondern auch an außerschulischen Lernorten geht es immer wieder um dieses Thema. Seit 2009 wird verstärkt im Bereich Klimaschutz gearbeitet.

Wie im Ort allgemein, so ist auch hier der Gemeinschaftssinn spürbar. Jeder kennt jeden, und auch die Eltern fühlen sich mit verantwortlich. Auf Elterninitiative gehen u. a.  zurück:  Verkauf von umweltfreundlichem Schulmaterial und Schulmilch, Gesundes Frühstück ...

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist doch hochmodern: Es wurde 2002/03 grundlegend saniert und ist bestens ausgestattet: mit Computern in jeder Klasse, einem separaten Computerraum, Küche, Bücherei...

 

Intensive Kontakte pflegen Klassen und Kollegium innerhalb des Ortes. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit den Vorschulkindern im Kindergarten sowie das Landliebe-Projekt „Jung und Alt", das Schule, Kindergarten und das Alten- und Pflegeheim am Ort zusammenführt. Auch Vereine und ortsansässige Firmen sind Ansprechpartner und bereichern das Schulleben - allen voran der Förderverein für Kinder und Jugendliche (demnächst: für Jung und Alt). Besonders eng ist die Verbindung auch zum Förderverein zur Erhaltung der Wasserkunst als Partnerverein.

 

 

Optisch wie ideell ist die Schule aus Landau nicht wegzudenken: Im Zentrum gelegen prägt sie das Ortsbild neben Kirche und Rathaus. Zum Schulhof gehören ein Teil des Marktplatzes sowie der Spiel- und Fußballplatz direkt an der Kirche.

 

Als eine der tragenden Säulen des Projekts Landliebe trägt die Schule dazu bei, dieses zukunftsweisende Konzept erfolgreich voranzubringen. Sie übernimmt wichtige Aufgaben in der Zukunftsplanung des Ortes, die deutlich über die einer Bildungsinstitution hinausgehen.